Diagnosemethode „Dynamischer Quadrant“

Wie sind Sie gesteuert?

Die allermeisten vermuten, dass sie vornehmlich rational handeln. Überraschenderweise sind wir alle jedoch mehr im Automatik-Modus unterwegs, als uns manchmal lieb ist. Unsere Gefühle und Sinneswahrnehmung sind weit größer als unser Verstand es je zu beschreiben vermag.

Bewusstsein über eigene Reflexmuster

Das Diagnoseinstrument Dynamischer Quadrant könnte man ebenso als dynamische Persönlichkeitsanalyse bezeichnen. Anhand des Dynamischen Quadranten wird das reflexgesteuerte Verhalten eines Individuums ergründet. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse dienen der Entschlüsselung von „eingefleischten“ Verhaltensmustern im täglichen Leben ebenso wie bei der Erfüllung von Aufgaben im Arbeitsleben.

Dabei werden solche und ähnliche Fragen beantwortet:

  • Auf welche Reize reagiere ich ganz besonders und werde aktiv?
  • Auf welche Weise nehme ich „Aufgaben“ war?
  • Welchen Impulsen folge ich, wenn ich ins Handeln komme?
  • Was gewinne ich daraus? Auf welche Weise be- und verwerte ich mein Tun und Wirken?
  • Was und wie bringt mich erneut in Aktion?
  • Welche Reize und Impulse bringen mich dazu, immer wieder im selben Ablauf zu reagieren und zu handeln?

Erlebtes und vergangene Erfahrungen, egal ob positiv oder negativ, werden in unserem Gehirn und unseren Körperzellen gespeichert.

Ein uralter Erfahrungsfilter steuert mit

Jeder kennt die Situation, in welcher man hinterher lieber anders reagiert hätte. Das trifft auf das private Leben wie auf den Berufsalltag zu. In jede Situation beginnen wir zunächst zu reagieren, indem wir als allererstes durch unsere Wahrnehmungen, Gefühle, Sinneseindrücke und Instinkte reagieren, die erstmal nicht von unserem Verstand, sondern von einem uralten Erfahrungsfilter gesteuert sind.

Manches von den gemachten Erfahrungen können wir willentlich abrufen, den größten Informationsanteil leider nicht. Unser Tages-Bewusstsein kann eben nicht gezielt auf Informationen zugriefen, die weit zurückliegen. Und trotzdem ist nichts davon vergessen oder verloren. Wie aus dem Nichts reagieren Sie auf alte, archivierte Ereignisse. Das können Orte, Temperaturen, Geräusche, Gerüche oder auch Farben sein.  Diese Reize können in Ihnen Gefühle auslösen, sobald Sie sich wieder in einer ähnlichen Situation befinden.

Beispiel für Autopilot bei heißem Wasser  

Dieses Erlebnis kennen die allermeisten von uns:

Sie verschütten ausversehen in der Küche heißes Wasser über Ihre Hand, dabei nehmen Sie den Reiz der Hitze war, welche das heiße Wasser auf Ihrer Haut auslöst. Außerdem nehmen Sie den Reiz eines Schmerzes wahr. Sie erschrecken, ärgern sich vielleicht und fühlen sich zur gleichen Zeit irritiert und wie „verloren“. Ihr Gehirn speichert diesen Ablauf blitzschnell ab. Wenn Sie das nächste Mal mit heißem Wasser zu tun haben, werden Sie wesentlich vorsichtiger und aufmerksamer sein.  Irgendwann wird aber diese Aufmerksamkeit und Vorsicht nach und nach wieder weniger. Das gespeicherte Erlebnis rückt in den Hintergrund. Was bleibt, ist eine unbewusste Vorsicht im Umgang mit (heißem) Wasser – der Autopilot wurde aktiviert.

Sobald Sie nur in die Nähe von etwas Heißem kommen, werden sofort Erinnerungen wach. Es soll Menschen geben, die sogar den damit verbundenen Schmerz fühlen.

Reflexartig: Die meiste Zeit handeln wir nach Autopilot

Die meiste Zeit handeln wir nach Autopilot. Nein? Dann beobachten Sie sich einmal zuhause, wenn Sie nach der Arbeit zurück in Ihre Wohnung kehren. Was tun Sie dann?  Wie tun Sie es? Denken Sie bei dem Vorgang nach Hause zu kommen immer bewusst, was Sie tun? Sind es nicht viel mehr automatische Gänge und Handlungen? Autopilot eben?!

Eine Übung – Testen Sie, in welchen Situationen Sie eher auf Autopilot schalten und in welchen weniger

Gehen Sie ruhig einmal in Gedanken, den gesamten Ablauf durch und beobachten Sie, wie Sie sich dabei fühlen:

Sie schließen die Wohnungstüre auf und treten ein: Was fühlen Sie beim Anblick der dunklen oder hellen Räume? Sie legen Ihren Mantel ab: Wie tun Sie das? Schnell, hastig? Oder achtsam und mit einem Gefühl von Freude (über das schöne Stück)?

Was tun Sie dann? Bemerken Sie Hunger oder wollen erst ein Telefonat führen? Können Sie bereits erste Gefühle von Entspannung fühlen oder gar nicht?

Wie geht es Ihnen beim Anblick von Liegengebliebenem (Bügelwäsche, Post, Abfall, Stapel Bücher) ? Gehen Sie gleich auf die Dinge zu? Räumen Sie sie gleich weg? Oder verlassen Sie schlagartig den Raum, gehen unmittelbar zum Kühlschrank, rauchen eine Zigarette?

Und so weiter …

Betrachten Sie auch, was bei Ihnen ein angenehmes oder eher unangenehmes Gefühl auslöst oder gar schon zu einer Reaktion führt.

Bei Gefühlen gibt es kein „richtig“ oder „falsch“. Sie allein können das fühlen, was Sie fühlen. Sie können ja nur das schildern, was Sie schließlich selbst wahrgenommen haben.

Eine andere Person würde die gleiche Situation völlig anders wahrnehmen und folglich auch andere Reaktionen haben.

Energiefaktoren Mensch: Unbewusstes, Erinnerungen, Fühlen, Denken, Handeln

Die Ermittlung von reflexgesteuerten Verhaltensabläufen im täglichen Leben

Die Analyse anhand des Dynamischen Quadranten ist ein Bestandteil meines Beratungsangebotes „Persönlichkeitsanalyse auf astrologisch-psychologischer Basis“. Bei dieser Beratungsform gehe ich auf alle Fragen Ihrer Persönlichkeit ein.

Nähere Informationen rund um mein Angebot „astrologisch-psychologische Beratung“

BELINDA ROMERO
Coach, psychologische Beraterin, psychologische Astrologin, Job-Coach, Staatl. gepr. Betriebswirtin.

Ich biete umfassende, sensible analytisch-beratende Leistungen, Coaching und psychologische Beratung für gesunde Menschen mit emotionalen Blockaden und Ängsten

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