Hochsensible Menschen
Erkennen / Analysen der Persönlichkeit
Korrigieren / Balance / CQM-Methode
Beraten / Fördern / Wegbegleitung

Förderliches für
den Geist (und die Seele)

„Mens sana in corpore sano“

Übersetzt heisst das Zitat eines römischen Dichters: „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“. Gerade wegen ansteigender Zahlen von dementen Menschen rückt die alte Redewendung in die aktuellen Medien. Wenn wir also den Körper fit halten und diese bis ins Alter, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir geistig erkranken um ein Vielfaches geringer.

Meines Erachtens ist die Schlussfolgerung zur Körperfitness noch zu einseitig. Drehen wir das Ganze einmal um. Wenn wir unseren Geist pflegten, d.h. unsere Gedanken und die Art wie wir Denken bewusster erleben, würde auch das Bewusstsein für unseren Körper wachsen. Mit einem wachsamen Wahrnehmung für unsere körperlichen Bedürfnisse und unserer Gesundheit würden wir uns auch viel mehr so verhalten, dass es unserem Körper gut tut.  Das Ganze also anders herum. Letztenendes würde ein gesunder Geist auch dazu führen, dass wir einen gesunden Körper haben oder ihn zurückgewinnen.

Denken Sie an den krankmachenden Stress. Stress ist eine natürliche Reaktoin des Körpers auf jede an ihn gerichtete Anforderung. Es gibt positiven Stress und negativen Stress. Ein Beispiel für positiven Stress ist Sport. Wenn wir uns sportlich betätigen wird auch Adrenalin ausgestoßen.  Danach pendelt der Körper wieder in die Gegenkraft, dem Stress-Abbau mit allen notwendigen und wohltuenden Hormonausschüttungen des Parasympatikus.

Doch wenn wir dauerhaft in den negativen Stress verfallen, wie durch anhaltende Konflikte am Arbeitsplatz, bei finanziellen Problemen oder Ängsten und belastenden Umfeldbedingungen wie Lärm oder anderen Einschränkungen, dann gerät der Körper in ein Ungleichgewicht und damit auch die natürlich Stress-Regulation.

Damit das nicht so leicht passiert, haben wir Menschen eine tolle Einrichtung, die wir genauso wie unseren Körper trainieren und pflegen können: Unseren GEIST.

Je nach Stress-Typ haben wir es leichter oder schwerer beim Training unseres Geistes. Die nachfolgenden Tipps sollen anregen, den Geist mehr in den Vordergrund zu stellen, um die ganzheitliche Gesundheit zu erhalten. Egal, ob sie der Typ Mensch sind, der schnell reagiert und powert, dafür eher zu Bluthochdruck neigt, oder eher derjenige, der die Dinge ruhig angeht, dafür aber sich nicht so gut wehren kann und später Probleme hat, den „unverdauten“ Ärger zu eliminieren und Verdauungsprobleme bekommt.

Den gestressten Geist beruhigen

Stopp sagen! Wenn Sie merken, dass Sie in einen Stress geraten, sagen Sie zu sich selbst „Stop!“.

Auf dem Atem konzentrieren: Halten Sie inne und beobachten Sie Ihren Atem. Sie kommen dadurch vom groben Grübeln ins konzentrierte Denken und dann ins Beobachten und Wahrnehmen von sich selbst.

Innehalten, wann immer es geht.

Den negativen Gedanken keine Chance mehr geben

Eine hoch effiziente mentale Veränderungsmethode ist CQM. Bei einem CQM-Coaching werden spezielle Situationen aus dem Leben durchgespielt und die entsprechenden Gedanken und Glaubenssätze korrigiert, um eine Stressreduzierung bzw. –Auflösung zu erzielen.

› Ausführliche Informationen über die CQM-Methode lesen Sie hier …
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