Der nördliche Mondknoten im Haus 3 entspricht der Energie der Zwillings-Natur

Mit dem aufsteigenden, nördlichen Mondknoten im 3. Haus, dem Haus des kollektiven Denkens, wird Wachstum und der geistige Aufstieg durch die Entwicklung von Unvoreingenommenheit, Offenheit und Neugierde errungen. Hier ist man aufgerufen, für den gegenwärtigen Trend aufgeschlos- sen zu sein. Lebenslanges Lernen und die Bereitschaft, sogar „vom Mann von der Strasse“ zu lernen, ist angebracht. Wer immer zum Lernen bereit ist, wird sich auch eine gute Allgemeinbildung aneignen, das Allgemeingut an Wissen berücksichtigen und damit erfolgreich zu sein.

Mit dem absteigenden, südlichen Mondknoten im gegenüberliegenden Haus der eigenen Lebensanschauung, individuellen Lebensbildung und Weiterentwicklungsthemen innerhalb von Beziehungen müssen eingefahrene Denkgewohnheiten und die Neigung, nur die eigene Meinung gelten zu lassen, aufgegeben werden. Andererseits würde Überheblichkeit zur Absonderung und Isolation führen. Man erfährt nichts mehr, erhält keine neuen Informationen, lernt nichts mehr, erhält keine neuen Informationen, lernt nichts dazu und bleibt stehen. Dies solange, bis man von seinem hohen Ross heruntersteigt und man eine bescheidenere und offenere geistige Haltung übt.

Deshalb ist die dringende Aufgabe des 3. Haus-Mondknotens:

Es erzeugt eine größere Resonanz zur nächsten Umwelt, wenn man mit möglichst vielen Menschen einen Gedankenaustausch pflegt und nach allen Seiten offen ist. So wird man vom Kollektiv getragen und die soziale Anpassung gelingt.

Der Mondknoten wirkt wie ein Korrekturpunkt für eine Fehlhaltung. Vielleicht fühlen wir uns durch das Wissen und die Meinungen der anderen bedroht und glauben, dadurch Kontrolle zu verlieren. In Wirklichkeit müssen wir aufhören, uns immer auf DIE Wahrheit zu konzentrieren und uns stattdessen mehr den Menschen um uns herum widmen.

Die Lernaufgabe des nördlichen Mondknotens im 3. Haus

Wachstum wird durch das andächtige Zuhören errungen, ohne den Zwang anderen in erster Linie die persönlichen Anschauungen als die einzig richtigen mitteilen zu müssen.